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Amula AI
Reporting12. Mai 20265 Min. Lesezeit

Warum wir Reporting bauen, das Ihnen gehört

Externe Reporting-Plattformen wirken günstiger, bis sie es nicht mehr sind. So sieht die Rechnung für einen Schweizer Fondsbestand über fünf Jahre wirklich aus.

Von Rinor Recica

Das Argument für eine externe Reporting-Plattform geht meist so: Sie zahlen eine feste Monatsgebühr, sparen sich den Aufbau und erhalten Factsheets. Auf einen Quartalshorizont ist das ein vertretbarer Kompromiss.

Auf einen Fünfjahreshorizont ist es kein Kompromiss mehr, sondern strukturelle Kosten. Jeder zusätzliche Fonds zahlt die Plattformsteuer. Jede Anteilsklasse. Jeder Reporting-Zyklus. Der Nutzen der Plattform für Sie bleibt ungefähr gleich; Ihre Ausgaben für sie wachsen linear mit Ihrem Bestand.

Schlimmer noch: Die Plattform besitzt das Format der Antwort. Wenn ein Regulator eine Offenlegungspflicht ändert oder Ihre Investoren eine Kennzahl wollen, die Sie bisher nicht angefordert haben, warten Sie auf die Roadmap des Anbieters. Das ist keine Partnerschaft — das ist eine Abhängigkeit.

Wir bauen die Reporting-Schicht innerhalb Ihrer Umgebung, auf dem Microsoft-Stack, den Sie ohnehin lizenziert haben. Das Factsheet-Template, die Performance-Berechnung, die ESG-Aggregation — das sind Code und Konfiguration, die bei Ihnen leben. Ändert sich etwas, ändern Sie es. Endet das Projekt, läuft es weiter.

Das ist die nüchterne Version von Eigentum: keine Slogans über Ihre Daten, sondern die operative Realität, dass der Report des nächsten Quartals auch ohne uns generiert werden kann.

Sehen Sie, wie Ihr Reporting automatisiert aussehen könnte.